Kurzbeschreibung: Menschen erleben psychische Erkrankung und Sucht als miteinander verflochten. Versorgungssysteme behandeln sie trotzdem häufig in getrennten Zuständigkeiten.Lesezeit: ca. 5 Minuten Der wichtigste Befund zuerst Menschen erleben psychische Erkrankung und Sucht als miteinander
Wann wurde aus dem Volksfest eigentlich ein Brauereifest? Ein Bürgermeister, ein Holzhammer, ein Fass Bier. Zwei Schläge, das Bier läuft, die Menge jubelt, die Kameras klicken – das Volksfest ist eröffnet. Das ist ein
Kurzbeschreibung: Scham verhindert frühe Hilfe. Wer über Sucht und psychische Erkrankung spricht, entscheidet mit, ob Menschen sich verstecken oder Unterstützung suchen. Lesezeit: ca. 6 Minuten Scham ist ein Risikofaktor: Warum entstigmatisierende Sprache Prävention ist Wenn
Kurzbeschreibung: Suchtprävention wird oft jugendlich gedacht. Doch Einsamkeit, Übergänge, Verlust und depressive Entwicklungen machen auch die Lebensphase 60+ zu einem wichtigen Präventionsfeld.Lesezeit: ca. 6 Minuten Einsamkeit, Alter und Sucht: Warum Prävention nicht bei Jugendlichen
Kurzbeschreibung: Gute Jugendprävention erklärt Risiken ohne Moralkeule. Sie nimmt Gruppendruck, Selbstbild, psychische Belastung und Konsumkultur ernst. Lesezeit: ca. 5 Minuten Jugendliche brauchen keine Panikmache – sie brauchen ehrliche Prävention Jugendliche konsumieren nicht im luftleeren
Kurzbeschreibung: Der betriebliche Stufenplan bleibt wichtig. Doch bei Sucht, Depression und Mischkonsum entscheidet die Kultur des Hinschauens darüber, ob Hilfe früh genug möglich wird.Lesezeit: ca. 6 Minuten Suchtprävention in Unternehmen: Warum Stufenpläne wichtig sind
Kurzbeschreibung: Erfahrungsexpertise ist mehr als persönliche Geschichte. Professionell eingesetzt wird sie zur Brücke zwischen Betroffenen, Hilfesystem, Organisationen und Gesellschaft.Lesezeit: ca. 5 Minuten Erfahrungsexpertise ist kein Betroffenheitsbonus – sie ist eine professionelle Übersetzungsleistung In vielen
Kurzbeschreibung: Alkohol und andere Substanzen, Depression und Scham verstärken sich oft gegenseitig. Wer Prävention ernst nimmt, darf diese Dynamik nicht getrennt betrachten.Lesezeit: ca. 5 Minuten Wenn Depression trinkt oder Tabletten schluckt – warum wir