Kundensegmente

Kundensegmente

Meine Vorträge, Präventionsworkshops und Schulungen richten sich an sehr unterschiedliche Kontexte. Gemeinsam ist ihnen, dass sensible Themen wie Suchtprävention, psychische Gesundheit, Komorbidität, Stigma und Sprache nicht nur fachlich korrekt, sondern auch glaubwürdig, verständlich und zielgruppengerecht vermittelt werden müssen.
Je nach Kundensegment unterscheiden sich Ausgangslage, Sprache, Zielsetzung und Form der Zusammenarbeit deutlich. Deshalb entwickle ich meine Angebote nicht als starres Standardprogramm, sondern so, dass sie zum jeweiligen Setting, zum Anlass und zur Zielgruppe passen. Ich arbeite insbesondere für Unternehmen, Schulen, Kommunen, soziale Träger sowie für öffentliche Veranstaltungen, Ausstellungen und Sensibilisierungsformate.

01

Unternehmen

Psychische Gesundheit, Suchtprävention und Stigma im Arbeitskontext professionell bearbeiten

Unternehmen stehen zunehmend vor der Aufgabe, psychische Gesundheit nicht nur als Randthema, sondern als Teil professioneller Zusammenarbeit, Führung und Unternehmenskultur zu verstehen. Gleichzeitig bestehen rund um Sucht, psychische Belastung, Scham und Hilfesuche oft noch Unsicherheit, Sprachlosigkeit oder die Sorge, etwas falsch zu machen.

Hier setze ich mit Vorträgen, Impulsen und Schulungen an, die sensible Themen fachlich fundiert, verständlich und ohne moralischen Ton vermitteln. Dabei geht es nicht um Alarmismus, sondern um professionelle Sensibilisierung, Orientierung und mehr Sicherheit im Umgang mit Belastung, Stigma und frühen Warnsignalen.

Mein beruflicher Hintergrund in international geprägten Unternehmenskontexten hilft mir, auch die Sprache, Dynamik und Anforderungen von Organisationen gut einzuordnen. Dadurch kann ich Themen wie psychische Gesundheit, Suchtprävention und Komorbidität so aufbereiten, dass sie für Unternehmen anschlussfähig und glaubwürdig werden.

Geeignet für:

Führungskräfte, HR, BGM, Betriebsräte, Teams, interne Gesundheitstage, Thementage und Sensibilisierungsformate.

Mögliche Schwerpunkte

Psychische Gesundheit im Arbeitsalltag, Stigma und Scham, Suchtprävention, Komorbidität, Gesprächsfähigkeit, Kultur und Sprache im Unternehmen.

02

Schulen

Prävention braucht mehr als Warnungen

Schulen sind zentrale Orte für frühe Sensibilisierung, Orientierung und Gesprächsfähigkeit. Themen wie Gruppendruck, psychische Belastung, Scham, Ausgrenzung, erste Konsumerfahrungen und Hilfesuche zeigen sich gerade in der Jugend oft anders als im Erwachsenenalter. Umso wichtiger ist eine Prävention, die nicht nur informiert, sondern wirklich erreicht.

Meine Formate für Schulen verbinden Wissensvermittlung mit Lebensnähe, sprachlicher Anschlussfähigkeit und einem realistischen Blick auf das, was junge Menschen tatsächlich beschäftigt. Dabei geht es nicht um abschreckende Botschaften, sondern um Reflexion, Einordnung, frühe Warnsignale, Umgang mit Druck und die Frage, wie man über schwierige Themen überhaupt ins Gespräch kommt.

Gerade durch meine eigenen Erfahrungen mit Ausgrenzung, Überforderung, psychischer Belastung und späterem Suchtgeschehen kenne ich auch Seiten jugendlicher Lebensrealität, die im schulischen Alltag oft zu wenig gesehen oder zu schnell eingeordnet werden. Das schafft eine besondere Form von Glaubwürdigkeit, ohne den pädagogischen Raum zu überlagern.

Geeignet für:

Schüler:innen, Lehrkräfte, pädagogische Tage, Projektwochen, Präventionstage, Jugendsozialarbeit und schulnahe Bildungsformate.

Mögliche Schwerpunkte

Suchtprävention, psychische Gesundheit, Gruppendruck, Mobbing, Ausgrenzung, frühe Hilfesuche, Stigma, Sprache und Komorbidität.

03

Kommunen

Prävention, Teilhabe und Entstigmatisierung im Sozialraum stärken

Kommunen stehen vor der Herausforderung, psychische Gesundheit, Suchtprävention, Einsamkeit, Teilhabe und Versorgung nicht nur fachlich, sondern auch gesellschaftlich zusammenzudenken. Gerade dort, wo verschiedene Akteure zusammenarbeiten sollen, braucht es Formate, die verständlich machen, verbinden und Orientierung geben.

Ich unterstütze Kommunen mit Vorträgen, Fachimpulsen und Sensibilisierungsformaten, die Themen wie Sucht, Depression, Komorbidität, Stigma und Hilfesysteme in eine Sprache übersetzen, die für Öffentlichkeit, Fachpraxis und lokale Netzwerke anschlussfähig ist. Dabei geht es auch um die Frage, wie Prävention lebensphasenspezifisch gedacht werden kann — von Jugend über Erwachsenenalter bis ins höhere Lebensalter.

Durch meine Gremienarbeit, meine Nähe zu Selbsthilfe und meine Erfahrungen an den Schnittstellen von Betroffenenperspektive, Hilfesystem und öffentlicher Verantwortung kenne ich die Herausforderungen kommunaler Zusammenarbeit sehr genau.

Geeignet für:

Landkreise, Städte, Gemeinden, Präventionsgremien, Gesundheitsregionen, Sozialplanung, Aktionswochen, Netzwerktreffen und kommunale Thementage.

Mögliche Schwerpunkte

Suchtprävention im Sozialraum, psychische Gesundheit, Komorbidität, Stigma, Einsamkeit, Hilfesysteme, öffentliche Sensibilisierung und Teilhabe.

04

Träger

Fachliche Tiefe und Lebensnähe zusammenbringen

Soziale Träger, Fachstellen und psychosoziale Einrichtungen arbeiten täglich an Themen, die fachlich anspruchsvoll und menschlich sensibel sind. Gerade deshalb braucht es Formate, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch unterschiedliche Perspektiven verständigungsfähig zusammenbringen.

Meine Angebote für Träger verbinden Betroffenenperspektive, Selbsthilfeerfahrung, fachliche Auseinandersetzung und Schnittstellenkompetenz. Dadurch entstehen Vorträge, Schulungen und Impulse, die Teams, Fachkräfte und Einrichtungen dabei unterstützen, Sucht, psychische Belastung, Komorbidität, Scham und Sprache differenzierter zu betrachten.

Besonders hilfreich ist das dort, wo Fragen der Haltung, Versorgung, Sprachsensibilität, Gruppenarbeit, Recovery, Entstigmatisierung oder Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Systemen im Raum stehen.

Geeignet für:

Soziale Träger, Beratungsstellen, Fachambulanzen, psychosoziale Dienste, Wohlfahrtsverbände, Selbsthilfe-nahe Einrichtungen und Bildungsträger.

Mögliche Schwerpunkte

Sucht und Depression, Komorbidität, Recovery, Sprache und Stigma, Versorgungslücken, Gruppenpraxis, Selbsthilfe, Zusammenarbeit an Schnittstellen.

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