Öffentliche Veranstaltungen brauchen Formate, die nicht nur inhaltlich tragen, sondern auch Menschen mit sehr unterschiedlichem Vorwissen erreichen. Gerade bei Themen wie Sucht, psychische Gesundheit und Stigma ist die Gefahr groß, dass Beiträge entweder zu abstrakt oder zu verkürzt geraten.
Ich biete für öffentliche Veranstaltungen Vorträge, Impulse und Gesprächsformate an, die komplexe Themen verständlich machen, Perspektiven öffnen und gesellschaftliche Debatten differenzieren. Dabei geht es nicht um plakative Betroffenheit, sondern um eine glaubwürdige Verbindung aus Fachlichkeit, Lebensnähe und klarer Sprache.
Solche Formate eignen sich besonders dann, wenn Veranstalter Themen wie Sucht, Depression, Komorbidität, Scham, Vorurteile oder Teilhabe in einen öffentlichen Diskurs bringen möchten, ohne in Klischees oder pauschale Appelle zu verfallen.
Themenabende, Fachtage, Gesundheitstage, Podiumsdiskussionen, Jubiläen, Aktionstage, Kulturveranstaltungen und bürgerschaftliche Formate.
Stigma, Sprache, Suchtprävention, psychische Gesundheit, gesellschaftliche Wahrnehmung, Teilhabe, Hilfesuche und öffentliche Sensibilisierung.
Ausstellungen bieten die besondere Chance, gesellschaftliche Wahrnehmung nicht nur über Worte, sondern auch über Bilder, Geschichten und direkte Begegnung zu verändern. Genau darin liegt ihre Kraft: Sie können dort berühren, irritieren und zum Nachdenken anregen, wo klassische Informationsformate oft nicht weit genug reichen.
Über meine Initiative Respect vs Stigma habe ich intensive Erfahrungen damit gesammelt, wie Menschen auf Geschichten, Gesichter, Sprache und entstigmatisierende Perspektiven reagieren. Diese Erfahrung fließt auch in meine Arbeit mit Ausstellungen ein — sei es als begleitender Vortrag, moderierter Einstieg, thematischer Impuls oder konzeptionelle Mitwirkung.
Ausstellungen eignen sich besonders dann, wenn es nicht nur um Information, sondern um Perspektivwechsel, gesellschaftliche Resonanz und neue Bilder von Sucht, Genesung und psychischer Gesundheit gehen soll.
Kultureinrichtungen, soziale Träger, Kommunen, Aktionswochen, Kirchen, Bildungshäuser, Gedenk- und Themenräume sowie öffentliche Veranstalter.
Stigma und Entstigmatisierung, gesellschaftliche Wahrnehmung, Bildsprache, Geschichten der Genesung, Sensibilisierung und begleitende Dialogformate.
Nicht jede Organisation braucht sofort eine große Schulung oder ein umfangreiches Präventionsprogramm. Oft ist der erste sinnvolle Schritt ein gut gesetzter Sensibilisierungsimpuls: ein Vortrag, ein Workshop, ein thematischer Einstieg oder ein moderiertes Gespräch, das zunächst Orientierung schafft.
Ich konzipiere Sensibilisierungsformate für Kontexte, in denen Unsicherheit, Vorurteile, Sprachlosigkeit oder ein erster Klärungsbedarf bestehen. Im Mittelpunkt steht dabei, komplexe Themen zugänglich zu machen, ohne sie zu verharmlosen. Gerade bei Sucht, psychischer Gesundheit und Komorbidität braucht es Formate, die Menschen weder überfordern noch mit Allgemeinplätzen abspeisen.
Diese Angebote eignen sich besonders als Auftakt, Türöffner oder Brückenformat — etwa vor tiefergehenden Schulungen, in Netzwerkprozessen, als Einstieg in sensible Themen oder als Teil größerer Präventions- und Entstigmatisierungsarbeit.
Unternehmen, Schulen, Träger, Kommunen, Veranstalter, Netzwerke und gemischte Zielgruppen.
Grundverständnis, Sprache, Vorurteile, Stigma, Hilfesuche, psychische Gesundheit, Suchtprävention, Komorbidität und Gesprächsfähigkeit.